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AT&S
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Die AT & S Austria Technologie & Systemtechnik Aktiengesellschaft, kurz AT&S, ist ein Hersteller von IC-Substraten und Leiterplatten in der HDI-Microvia-Technologie sowie Lieferant fĂŒr die Mobilfunkbranche, Automobilelektronik, Industrieelektronik und Medizintechnik.cite-ref-2[2]

Contents

‱ Struktur
‱ Geschichte
‱ Kunden
‱ Weblinks

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Struktur

Hauptsitz des Konzerns ist Leoben in der Steiermark. AT&S unterhĂ€lt in Österreich derzeit zwei ProduktionsstĂ€tten fĂŒr Leiterplatten (Leoben, Fehring; bis 2013 zusĂ€tzlich Klagenfurtcite-ref-3[3]cite-ref-3-4-0[4]) und betreibt weitere Leiterplattenwerke in Indien (Nanjangud bei Mysuru), China (Shanghai, sowie einem Werk fĂŒr IC-Substrate und mSAP in Chongqing).cite-ref-3-4-1[4] DarĂŒber hinaus existieren weltweit zahlreiche Vertriebsniederlassungen in Deutschland, Hongkong, Indien, Japan, Taiwan und USA. Eine neue High-End-ProduktionsstĂ€tte fĂŒr IC-Substrate wird derzeit in Kulim, Malaysia, errichtet. Zudem wird in Leoben ein europĂ€isches Kompetenzzentrum mit angeschlossener Serienproduktion fĂŒr IC-Substrate-Technologien gebaut.

Jedes der weltweiten Werke von AT&S ist auf ein dediziertes Technologieportfolio fokussiert: Die österreichischen Werke beliefern vor allem den europĂ€ischen, aber ebenso zunehmend den amerikanischen Markt. Gesamt fokussieren sich die Werke in Österreich, Indien und Korea auf kleine und mittlere Serien fĂŒr den Industrie- und den Automobilsektor. In China werden Großserien fĂŒr Kunden aus dem Bereich mobile EndgerĂ€te gefertigt.cite-ref-4-5-0[5]

Shanghai und Leoben sind mit ihren Forschungseinheiten außerdem wesentliche Technologietreiber innerhalb der AT&S Gruppe.cite-ref-4-5-1[5]

Geschichte

1987 bis 1998

Das Unternehmen entstand im Jahr 1987 aus drei in den 1970er-Jahren gegrĂŒndeten Teilunternehmen: Einer BetriebsstĂ€tte der Körting Elektronik in Fehring, welches zuvor 1979 von Elin ĂŒbernommen worden war und den Namen Steirische Elektronik hatte (Fernseher und Leiterplatten), einem Zweigwerk von Eumig in Fohnsdorf und einer BetriebsstĂ€tte der Voest Alpine in Leoben, seit 1990 mit der E+E Leiterplattenholding als Muttergesellschaft.cite-ref-6-6-0[6] Das Unternehmen war bis zur Privatisierung im November 1994 im Besitz der staatlichen Holding ÖIAG. Nach erfolgtem Verkauf an das Bieterkonsortium Androsch/Dörflinger/Zoidlcite-ref-5-7-0[7] wurde es 1995 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Im Jahr 1998 streckte AT&S das erste Mal seine FĂŒhler international aus und kaufte das damalige indisch-kanadische Unternehmen Indal Electronics in Nanjangud im Großraum Bengaluru in Indien.cite-ref-6-6-1[6]

1999 bis 2004

In den Jahren 1999 bis 2008 war die AT&S an der Deutschen Börse in Frankfurt am Main notiertcite-ref-5-7-1[7], von 2003 bis 2008 war sie im TecDAX gelistet.cite-ref-8[8]

Im Jahr 2000 fand die Eröffnung des neuen Logistikzentrums in Nörvenich in Deutschland statt. Es wurde um das Jahr 2012 wieder geschlossen. Im selben Jahr war auch die schrittweise Inbetriebnahme des neu gebauten Werkes Leoben-Hinterberg II. im Jahr 2001 wurde das AT&S-Werk in Augsburg, welches zwei Jahre zuvor von Siemens und einem chinesischen Investor gekauft worden war, geschlossen.cite-ref-6-6-2[6] Im Jahr 2002 startete die Produktion im neuen Werk in Shanghai, VR China. Gleichzeitig etablierte sich AT&S unter den Top-3-Unternehmen im Bereich HDI/Microvia weltweit.cite-ref-5-7-2[7] Seit 2002 wurde die AT&S auch weltweiter Lieferant fĂŒr Nokia und Siemens. Schwerpunkte im Jahr 2003 waren die Konzentration auf drei GeschĂ€ftsbereiche: Telekommunikation, Automobile, Industrie- und Medizintechnik, sowie die Asien-Offensive mit der Investition in ein indisches Werk. Im Jahr 2004 wurde in Shanghai der Bau des Werkes II beschlossen.

2005 bis 2010

Im Jahr 2005 war der Start des AT&TACK-Projektes: Kundenorientierung im europĂ€ischen Markt, Konzentration auf die Bereiche Medizintechnik und Industrieelektronik. Es folgte die Spezialisierung der Werke in Fohnsdorf (starrflexible Leiterplatten) und Fehring (flexible Leiterplatten) auf europĂ€ische NischenmĂ€rkte.cite-ref-6-6-3[6] Willi Dörflinger wechselte vom Vorstand in den Aufsichtsrat. Harald Sommerer (CEO), Steen Hansen (CFO) und Heinz Moitzi (CTO) wurden das neue Vorstandsteam. 2006 wurde das zweite Werk in Shanghai eröffnet und das Werk in Fohnsdorf wurde geschlossen und mit Leoben zusammengelegt (Bereiche HDI und SPP/Spezialprodukte-Prototypen).cite-ref-9[9] Weiters wurde die koreanische Firma Tofic Co. Ltd., Hersteller flexibler Leiterplatte, akquiriert.cite-ref-5-7-3[7] Im Jahr 2007 war der Ramp-up des dritten AT&S-Werkes in Shanghai. Bis 2008 notierte das Unternehmen an der Frankfurter Wertpapierbörse. Nach einer Übergangsphase mit Doppellisting in Frankfurt und Wien notiert AT&S nun ausschließlich an der Wiener Börse.cite-ref-5-7-4[7] 2009 gab es eine neue Produktionsausrichtung. Seitdem konzentriert sich die österreichische Produktion auf hochwertige Nischen im Automotiv- und Industriesegment und das Werk in Shanghai auf das High-End Mobile Device Segment. Im Jahr 2010 erfolgte der Produktionsstart von Werk II in Indien.cite-ref-5-7-5[7]

2011 bis heute

Seit 2011 wird an dem neuen Werk in Chongqing (China) gebaut.cite-ref-5-7-6[7] Dieses Werk war ursprĂŒnglich als weiteres HDI-Leiterplattenwerk geplant, dieser Plan wurde jedoch Ende 2012 geĂ€ndert, als man 2013 Intel als neuen Kunden gewinnen konnte.cite-ref-5-7-7[7] Seitdem ist das Werk zur einen HĂ€lfte als Produktionsstandort fĂŒr IC Substrate fĂŒr Desktops und Notebooks und zur anderen HĂ€lfte fĂŒr die nĂ€chste Technologiegeneration mSAP (substratĂ€hnliche Leiterplatten) im KerngeschĂ€ft fĂŒr mobile EndgerĂ€te ausgelegt.cite-ref-10[10] Im Februar 2014 wurde mit der Einbringung der ersten Maschinen begonnen.

AT&S erfĂŒllte Anfang 2016 die Bedingungen fĂŒr die Aufnahme in den ATX, welche am 21. MĂ€rz 2016 wirksam wurde.cite-ref-11[11] Im September desselben Jahres musste der Platz jedoch fĂŒr das Gastronomieunternehmen Do&Co wieder gerĂ€umt werden.

Der Bau des neuen Werks in Chongqing gliedert sich in zwei Aufbauphasen. Nachdem im Jahr 2016 schon mit der teilweisen Serienproduktion von IC Substraten begonnen wurde, konnte die erste Phase im Juni 2017 komplett abgeschlossen werden. Seit Juli 2017 können IC-Substrate (Werk 1) fĂŒr Server und Computing-Anwendungen (Desktop und Notebooks) fĂŒr Halbleiterkunden und die neue Technologiegeneration mSAP (Werk 2) fĂŒr mobile EndgerĂ€te auf jeweils zwei Fertigungslinien produziert werden.cite-ref-1-12-0[12] DafĂŒr wurden insgesamt, nachdem sich das Unternehmen im Jahr 2015 dazu entschlossen hatte die Gesamtinvestitionen am Standort Chongqing bis 2017 von EUR 350 Millionen auf etwa EUR 480 Millionen zu erhöhen,cite-ref-13[13] rund 510 Mio. Euro investiert.cite-ref-2-14-0[14] Aufgrund der laufenden Technologieevaluierung im Werk 1 hat AT&S beschlossen, den Ausbau im laufenden GeschĂ€ftsjahr 2017/2018 noch nicht zu beginnen. Ein weiterer Ausbauplan fĂŒr das Werk 2 in Chongqing ist derzeit in Evaluierung.cite-ref-1-12-1[12] Das Werk in Chongqing bietet noch Platz fĂŒr je zwei Fertigungslinien im Werk 1 und 2.cite-ref-2-14-1[14]

Am 19. MĂ€rz 2018 wurde die erneute Aufnahme der AT&S Aktie in den ATX wirksam. Somit befindet sich das Unternehmen unter den 20 nach BörsenumsĂ€tzen und Streubesitzkapitalisierung grĂ¶ĂŸten an der Wiener Börse notierten Unternehmen.cite-ref-15[15]

Im Juni 2021 wurde bekannt, dass in Malaysia ein neues Werk fĂŒr IC-Substrate gebaut werden soll. Der Start der Serienfertigung ist ab Ende 2024 geplant. Diese Investition soll mit bis zu 1,7 Milliarden Euro innerhalb mehrerer Jahre die grĂ¶ĂŸte der Firmengeschichte werden.cite-ref-16[16]cite-ref-17[17]

Im MĂ€rz 2022 wurde in Leoben der Grundstein fĂŒr ein europĂ€isches Kompetenzzentrum mit angeschlossener Serienproduktion fĂŒr IC-Substrate-Technologien gelegt. Der Start der Produktion war fĂŒr 2024 geplant.cite-ref-18[18] Nach dreijĂ€hriger Bauzeit eröffnete das neue IC-Substrat-Werk Anfang Juni 2025.cite-ref-19[19]

Der Umsatzeinbruch im GeschĂ€ftsjahr 2023/24 wird mit einer deutlichen AbschwĂ€chung der MĂ€rkte fĂŒr mobile EndgerĂ€te und Industrieapplikationen begrĂŒndet.cite-ref-20[20]

Nach dem RĂŒcktritt von Andreas Gerstenmayer, der seit Februar 2010 CEO der AT&S war, beginnt das Unternehmen nun mit der Suche nach einem Nachfolger. Gerstenmayer hatte am 24. September 2024 angekĂŒndigt, seine Funktion als CEO aus persönlichen GrĂŒnden mit 30. September 2024 niederzulegen.cite-ref-21[21]

Unternehmenszahlen

Im GeschÀftsjahr 2022/23 wurde ein Umsatz von 1.791 Millionen Euro erzielt. Das Ergebnis der gewöhnlichen GeschÀftstÀtigkeiten (EBIT) lag bei 146 Millionen Euro und das Konzernergebnis bei 137 Millionen Euro.cite-ref-0-22-0[22]

Das Unternehmen beschÀftigt weltweit rund 13.500 Mitarbeiter (Stand August 2024).cite-ref-23[23]

Kennzahlen laufendes GeschÀftsjahr 2022/23

| Ergebnis nach IFRS [ 24 ] | Q1 22/23 [ 25 ] | Q1 23/24 | VerÀnderung in % |
|---|---|---|---|
| Umsatzerlöse in Mio. EUR | 503 | 362 | -28 % |
| EBITDA in Mio. EUR | 137 | 75 | - 45 % |
| EBITDA-Marge | 27,3 % | 20,7 % | - |
| EBIT in Mio. EUR | 73 | 8 | -88 % |
| EBIT-Marge | 14,5 % | 2,3 % | - |
| Konzernergebnis in Mio. EUR | 96 | -2 | - |

Ausblick 2023/24

Im GeschĂ€ftsjahr 2023/24 wird sich AT&S weiter auf die Investitionsvorhaben in Kulim konzentrieren und den Ausbau des Standorts in Leoben weiter vorantreiben sowie Technologie-Upgrades an anderen Standorten durchfĂŒhren.

FĂŒr die Segmente von AT&S gestalten sich die Erwartungen derzeit wie folgt: Die Marktgegebenheiten bei IC-Substraten bieten mittel- bis langfristig erhebliche Wachstumsmöglichkeiten. Im Bereich der mobilen EndgerĂ€te bleiben der Mobilfunkstandard 5G wie auch das GeschĂ€ft mit Modulleiterplatten ein positiver Treiber. Bei Automotive sollte sich die Halbleiterknappheit etwas entspannen und der Wachstumstrend sich somit verstĂ€rken. Bei Industrial und Medical erwartet AT&S weiterhin eine positive Entwicklung.

Kennzahlen im Jahresvergleich von 2007 bis 2023

| Ergebnis nach IFRS [ 26 ] | GJ 07/08 | GJ 08/09 | GJ 09/10 | GJ 10/11 | GJ 11/12 | GJ 12/13 | GJ 13/14 | GJ 14/15 | GJ 15/16 | GJ 16/17 | GJ 17/18 | GJ 18/19 | GJ 19/20 | GJ 20/21 | GJ 21/22 | GJ 22/23 | GJ 23/24 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Umsatzerlöse in Mio. EUR | 485,7 | 449,9 | 372,2 | 487,9 | 514,2 | 541,7 | 589,9 | 667,0 | 762,9 | 814,9 | 991,8 | 1.028,0 | 1.000,6 | 1.188,2 | 1.589,9 | 1.791 | 1.550 |
| EBITDA in Mio. EUR | 79,8 | 52,4 | 34,5 | 95,9 | 103,4 | 102,4 | 127,2 | 167,6 | 167,5 | 130,9 | 226 | 250,1 | 194,5 | 245,7 | 349,5 | 417 | 307 |
| EBITDA-Marge | 16,4 % | 11,6 % | 9,3 % | 19,7 % | 20,1 % | 18,9 % | 21,6 % | 25,1 % | 22,0 % | 16,1 % | 22,8 % | 24,3 % | 19,4 % | 20,7 % | 22,0 % | 23,3 % | 19,8 % |
| EBIT in Mio. EUR | 42,1 | −1,1 | −25,6 | 46,5 | 42,1 | 31,4 | 53,9 | 90,1 | 77,0 | 6,6 | 90,3 | 117,2 | 47,4 | 79,8 | 126,5 | 146 | 31 |
| EBIT-Marge | 8,7 % | −0,2 % | −6,9 % | 9,5 % | 8,2 % | 5,8 % | 9,1 % | 13,5 % | 10,1 % | 0,8 % | 9,1 % | 11,4 % | 4,7 % | 6,7 % | 8,0 % | 8,2 % | 2,0 % |
| Konzernergebnis in Mio. EUR | 41,3 | −5,8 | −37,6 | 35,0 | 26,5 | 14,6 | 38,2 | 69,3 | 56,0 | −22,9 | 56,5 | 89,0 | 21,5 | 47,4 | 103,3 | 137 | -37 |

Produkte – Business Units

AT&S hat zum 1. April 2023 die bisherigen GeschĂ€ftsbereiche „Mobile Devices & Substrates“ sowie „Automotive, Industrial & Medical“ neu strukturiert. Das Unternehmen wird kĂŒnftig nach den GeschĂ€ftsbereichen „Electronics Solutions“ und „Microelectronics“ gegliedert. Die Berichterstattung wird daher entsprechend angepasst. Die GeschĂ€ftsbereiche werden jeweils durch ein Mitglied des Vorstands vertreten. Peter Schneider wird den Bereich „Electronics Solutions“ und Ingolf Schröder den Bereich „Microelectronics“ leiten. „Electronics Solutions“ bĂŒndelt die AktivitĂ€ten in den Bereichen Leiterplatten und Module gruppenweit, wĂ€hrend „Microelectronics“ den Schwerpunkt auf IC-Substrate legen wird.

Die Umstellung erfolgt in erster Linie aus zwei GrĂŒnden: Die neue Struktur wird die strategische FĂŒhrung des Unternehmens unterstĂŒtzen. Der bisherige GeschĂ€ftsbereich „Mobile Devices“ liegt inhaltlich nĂ€her an der bisherigen GeschĂ€ftseinheit „Automotive, Industrial & Medical“ als an „Substrates“, sodass eine Zusammenlegung die Synergieeffekte und die strategische Steuerung verbessert. DarĂŒber hinaus reagiert das Unternehmen damit auf die WĂŒnsche des Kapitalmarktes. Das neue Berichtsformat erleichtert den Vergleich mit den Wettbewerbern in den jeweiligen GeschĂ€ftsbereichen sowie die Beobachtung der strategischen Entwicklung des Unternehmens.cite-ref-7-27-0[27]

Kunden

Seit dem Jahr 1992 war Nokia Kunde bei AT&S. Die AT&S konnte auch Motorola, Siemenscite-ref-6-6-4[6] und Sony Ericssoncite-ref-28[28] als Kunden gewinnen.

Der aufgrund des Niedergangs von Nokia rĂŒcklĂ€ufige Umsatz wurde zuerst von RiM und nach deren rĂŒcklĂ€ufigen Verkaufszahlen spĂ€ter von Apple ĂŒbernommen.cite-ref-6-6-5[6]

Die AT&S-Werke in Shanghai und Chongqing befinden sich seit dem Jahr 2008cite-ref-6-6-6[6] bzw. 2020 unter den Top 200 der weltweiten Lieferanten, die Apple beliefern.cite-ref-29[29]cite-ref-30[30]

Im Jahr 2015 lieferte AT&S auch an Fairphone ihre Leiterplatten.cite-ref-31[31]

AktionÀrsstruktur

Nachdem es im Jahr 2013 zu einer Kapitalerhöhung kam, erhöhte sich die Anzahl der ausgegebenen Aktien auf 38,85 Millionen.cite-ref-32[32] Im Zuge der Kapitalerhöhung beabsichtigte der weltgrĂ¶ĂŸte Chiphersteller Intel Aktien im Wert von fĂŒnf Millionen Euro zu erwerben.cite-ref-33[33]

| HauptaktionÀre [ 27 ] | Anteil |
|---|---|
| Streubesitz | 64 % |
| Dörflinger Privatstiftung | 18 % |
| Androsch Privatstiftung | 18 % |

Weblinks

Commons

: AT&S

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

‱ Website von AT&S

Einzelnachweise

cite-note-11. AT&S: AT&S GeschÀftsbericht 2024/25. In: ats.net. AT & S Austria Technologie & Systemtechnik Aktiengesellschaft, abgerufen am 6. Juni 2025.
cite-note-22. ↑ Die Presse: Leiterplatten AT&S verdoppelt Investitionen in China, Artikel vom 21. Oktober 2011
cite-note-33. ↑ AT&S schließt Standort Klagenfurt. In: www.ats.net. AT&S Leiterplatten, 21. Mai 2013, abgerufen am 15. Oktober 2023.
cite-note-3-44. ↑ AT&S Worldwide. In: www.ats.net. AT&S Leiterplatten, abgerufen am 21. April 2016.
cite-note-4-55. ↑ AT&S: AT&S Worldwide. Abgerufen am 23. Oktober 2017.
cite-note-6-66. ↑ Gerald Reischl: Die AT&S Story. Linde International, ISBN 978-3-7093-0620-8.
cite-note-5-77. ↑ AT&S: AT&S Geschichte. Abgerufen am 23. Oktober 2017.
cite-note-88. ↑ DerStandard: AT&S scheidet aus TecDAX aus. REpower neu im Technologieindex. In: derstandard.at. Oscar Bronner, 23. April 2008, abgerufen am 14. November 2024.
cite-note-99. ↑ AT&S: AT&S in Leoben neu aufgestellt. In: ats.net. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 23. Oktober 2017; abgerufen am 23. Oktober 2017.
cite-note-1010. ↑ AT&S: AT&S erweitert chinesischen Standort Chongqing um nĂ€chste High-Tech-Leiterplatten-Generation. In: ats.net. Abgerufen am 23. Oktober 2017.
cite-note-1111. ↑ AT&S: AT&S wird in den österreichischen Börsenleitindex ATX aufgenommen. In: ats.net. Abgerufen am 23. Oktober 2017.
cite-note-1-1212. ↑ AT&S: Ausblick und Kennzahlen. In: ats.net. AT&S, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 22. Oktober 2017; abgerufen am 22. Oktober 2017.
cite-note-1313. ↑ AT&S: AT&S erweitert chinesischen Standort Chongqing um nĂ€chste High-Tech-Leiterplatten-Generation. In: ats.net. Abgerufen am 23. Oktober 2017.
cite-note-2-1414. ↑ AT&S: UnternehmensprĂ€sentation Oktober 2017. (PDF; 3,37 MB) In: ats.net. Oktober 2017, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 22. Oktober 2017; abgerufen am 22. Oktober 2017 (englisch).
cite-note-1515. ↑ AT&S kehrt in den österreichischen Börsenleitindex ATX zurĂŒck. In: ats.net. Abgerufen am 9. August 2018.
cite-note-1616. ↑ AT&S: Adhoc-Mitteilung. Abgerufen am 1. Juni 2021.
cite-note-1717. ↑ Kurier: GrĂ¶ĂŸte Investition in Firmengeschichte: AT&S baut Werk in Malaysia. In: ats.net. Abgerufen am 1. Juni 2021.
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cite-note-1919. ↑ AT&S eröffnet Europas erstes IC-Substrat-Werk und Kompetenzzentrum in Leoben. Abgerufen am 6. Juni 2025.
cite-note-2020. ↑ Bis zu 250 Stellen bei AT&S gefĂ€hrdet. orf.at, 14. Mai 2024, abgerufen am 14. Mai 2024.
cite-note-2121. ↑ AT&S CEO Andreas Gerstenmayer scheidet aus dem Vorstand aus. In: AT&S. Abgerufen am 30. September 2024 (deutsch).
cite-note-0-2222. ↑ AT&S: AT&S GeschĂ€ftsbericht 2021/22. In: www.ats-report.net. 9. August 2018, abgerufen am 22. August 2022.
cite-note-2323. ↑ AT&S: AT&S erzielt Rekordumsatz in herausforderndem Marktumfeld. In: ats.net. 16. Mai 2023, abgerufen am 16. Mai 2023 (deutsch).
cite-note-8-242. AT&S: GeschÀftsbericht 2021/22. Abgerufen am 22. August 2022.
cite-note-253. AT&S: AT&S startet mit Rekordquartal ins neue GeschĂ€ftsjahr. In: ats.net. 2. August 2022, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 22. August 2022; abgerufen am 22. August 2022 (deutsch).
cite-note-72-264. AT&S: GeschĂ€ftsbericht 2018/2019. In: ats.net. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 9. August 2018; abgerufen am 9. August 2018.
cite-note-7-2727. ↑ AT&S: AKTIONÄRSSTRUKTUR. In: ats.net. Abgerufen am 16. Mai 2023.
cite-note-2828. ↑ AT&S: AT&S erhĂ€lt Lieferanten-Auszeichnung von Sony-Ericsson. In: ats.net. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 23. Oktober 2017; abgerufen am 23. Oktober 2017.
cite-note-2929. ↑ Apple: Supplier List 2015. In: images.apple.com. Apple Supplier Responsibility, Februar 2016, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 16. September 2016; abgerufen am 23. Oktober 2017 (englisch).
cite-note-3030. ↑ Apple: Supplier List Fiscal Year 2020. Apple Supplier Responsibility, 2021, abgerufen am 23. Oktober 2017 (englisch).
cite-note-3131. ↑ Fairphone: Supplier List. In: forum.fairphone.com. Fairphone Community Forum, abgerufen am 23. Oktober 2017 (englisch).
cite-note-3232. ↑ AT&S: Die Aktie – Basisinformationen. In: ats.net. AT & S Austria Technologie & Systemtechnik Aktiengesellschaft, abgerufen am 23. Oktober 2017.
cite-note-3333. ↑ Die Presse: Chip-Riese Intel steigt bei AT&S ein. In: diepresse.com. Abgerufen am 23. Oktober 2017.